Dein Newsfeed ist voll, du liest jede SPON-Eilmeldung und hast trotzdem das diffuse Gefühl, nicht so ganz zu verstehen, worum es in den Nachrichten eigentlich geht? In Diskussionen haut dir immer wieder jemand neue Fakten um die Ohren und du weißt nicht, wie du diese Infos verpassen konntest? Das neue Medium „Der Kontext“ ist angetreten, um Abhilfe zu schaffen.

Das Team hat es sich zum Ziel gesetzt, aktuelle und relevante Themen so aufzuarbeiten, dass es leicht ist, sich die Hintergründe und Zusammenhänge zu erarbeiten – und das alles für nur 5 bis 7 Euro pro Thema!

 

Was unterscheidet „Der Kontext“ von anderen Medien – vor Allem von Magazinen?

Zum Einen die Konzentration auf ein Thema pro Ausgabe und zum Anderen die interaktive Bedienbarkeit, beziehungsweise die nichtlineare Darstellung des Themenkomplexes. Das Magazin funktioniert wie ein digitales Navigationssystem für komplexe Themen. Durch Zoomen und Verschieben geht man auf eine Entdeckungsreise, kann sich an der Oberfläche schnell über Fakten und Zusammenhänge informieren und wenn man tiefer geht, bekommt man mehr und detailliertere Hintergrundinformation. Außerdem beleuchten wir immer ein Thema aus allen relevanten Ressorts, also aus Politik, Wirtschaft, Kultur oder Gesellschaft – weil jedes Thema vernetzt ist und sich die einzelnen Aspekte gegenseitig bedingen. So kann sich jeder ganz nach Interesse schnell über das Entscheidende informieren oder sich Zeit nehmen, um sich ein Thema in all seinen Facetten mit den Hintergründen so richtig zu erschließen.

Themen sind vernetzt. In "Der Kontext" werden sie deshalb als Netzwerk dargestellt. So kann der Leser die Zusammenhänge erforschen und verstehen

Themen sind vernetzt. In „Der Kontext“ werden sie deshalb als Netzwerk dargestellt. So kann der Leser die Zusammenhänge erforschen und verstehen

 

Warum brauchen wir ein Medium wie „Der Kontext“?

Das Magazin haben wir entwickelt, da wir selbst gemerkt haben, wie schwer es geworden ist sich im Mediendauerfeuer zurecht zu finden. Wir haben schon immer sehr viel gelesen, geschaut und gehört. Wir sind regelrechte Newsjunkies. Aber richtig ausgekannt haben wir uns trotzdem nicht mehr. In Gesprächen mit Anderen hat sich gezeigt, dass es vielen genauso so geht. Das wollen wir ändern, indem wir insbesondere Hintergründe und Zusammenhänge zeigen. Da es heute sehr viele neue technische Möglichkeiten gibt, um Inhalte auf hohem Niveau interessant und packend zu vermitteln, ist aus unserer Sicht jetzt die Zeit gekommen das auch zu tun.

 

Welche Themen wollt ihr euch gern vornehmen?

Wir konzentrieren uns auf aktuelles Zeitgeschehen. Das sind also Themen, die immer wieder durch die Medien geistern, von denen man aber meist nur die tagesaktuelle Nachrichtenlage mitbekommt – Hintergrund und Zusammenhang muss man sich selbst suchen. Ganz aktuell wären das beispielsweise “Flüchtlinge in Europa”, “Krieg in Syrien”, “TTIP” oder auch “Digitalisierung der Arbeitswelt”. Auf jeden Fall werden wir unsere Leser immer bei der Themenfindung mit einbinden. Über Themenvorschläge, Abstimmungen und natürlich auch offene Diskussionen.

 

Wie soll „Der Kontext“ aussehen, wenn es fertig ist? 

Ganz wichtig ist uns, dass es Spaß macht, sich durch ein Thema zu navigieren. Es soll eine Entdeckungsreise sein, auf die man gerne geht. Wir haben nach einem spielerischen Ansatz gesucht, der dabei aber ein hohes inhaltliches Niveau beibehält. Auch wichtig ist uns, dass man schnell zwischendurch die wichtigsten Fakten und Zusammenhängen bekommt und dann, wenn Zeit ist, gezielt vertiefen kann. Dabei wollen wir die Redaktionsarbeit so transparent wie möglich halten und vor allem unsere Leser mit einbeziehen – denn es gibt schließlich immer jemanden, der irgendetwas besser weiß. Dieses Potential mit einzubeziehen finden wir sehr wichtig. Mit einer Beta-Version haben wir ein technisches Grundgerüst erarbeitet, mit dem wir gut starten können – darüber hinaus haben wir noch viele viele weitere Ideen, die wir nach und nach umsetzen.

Einen ersten Einblick in die neue Version, mit der „Der Kontext“ online gehen möchte:

 

Welchen Mehrwert bietet ihr – speziell für Studenten?

Als Student hat man wenig Zeit – Vorlesungen, Prüfungsvorbereitung, ständig hat man etwas um die Ohren. Sich da auch noch in aktuellen Themen auszukennen, sie wirklich zu verstehen, schaffen nur die wenigsten. Es ist aber wichtig informiert zu sein, schließlich will man eine eigene Meinung haben. Außerdem orientiert man sich als Student noch, auch im Bezug auf die Medien, die man liest, denen man vertraut. Die meisten wollen unterschiedliche Medienanbieter ausprobieren oder holen sich ohnehin ihre Nachrichten aus der Facebook oder Twitter Timeline. Da wir ganz unterschiedliche Quellen für die Inhalte einbeziehen, zeigen wir genau diese Vielfalt. Mit manchen Inhalten ist man dann einer Meinung, mit anderen nicht – und insbesondere als Student schätzt man ja diese Offenheit, auch mal etwas außerhalb seiner eigenen Filterbubble zu sehen. Gerade während des Studiums schaut man gerne über den Tellerrand und mit “Der Kontext” geht das sehr gut.

 

Was wird das Abo kosten?

Für Studenten peilen wir 60,- Euro für ein ganzes Jahr an. Regulär werden es wohl 80,- Euro sein.

 

Klingt gut? Dann unterstütze „Der Kontext“ auf Startnext, damit das alternative Medium an den Start gehen kann: https://www.startnext.com/derkontext

Das Gründer-Team: XXX, XXX und Julia Köberlein

Das Gründer-Team: Bernhard Scholz, Erich Seifert und Julia Köberlein (v.l.n.r.)